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Wie nachhaltig die Landwirtschaft wird, hängt wesentlich von der Menge des
globalen Fleischkonsums ab.
Eigentlich müsste man Vegetarier sein.
Die sind bewundernswert konsequent: Sie haben nicht nur ethische Prinzipien, sie
handeln auch danach. Sie achten Tiere wie Umwelt und leben außerdem
gesünder. Trotzdem verzehren 92 Prozent der Deutschen regelmäßig
Fleisch, und nicht wenig: Gut 60 Kilo pro Kopf und Jahr, das sind rund 170 Gramm
jeden Tag; im Lauf eines Menschenlebens, rechnen Experten, lassen 22 Schweine,
sieben Rinder, 20 Schafe, 600 Hühner sowie etwas Wild dafür ihr Leben.
Doch auch den acht Prozent Fleisch-Verweigerern, die der Deutsche
Vegetarierbund anführt, ist nicht wirklich zu trauen. So zeigen Daten aus den
USA, wo die Rate ähnlich hoch ist, dass zwei Drittel es doch immer wieder essen
– aus Bequemlichkeit, Verlangen oder weil der gesellschaftliche Druck zu groß
ist. Dabei hat das Image des Fleischs als gesundes Nahrungsmittel
stark gelitten: Herz-Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck, häufige
Krebsarten wie Darmkrebs, aber auch Brustkrebs und viele Allergien lassen sich
direkt auf dessen Verzehr zurückführen – von der Hirn zersetzenden
Creutzfeld-Jakob-Krankheit durch BSE ganz zu schweigen. Verdorben
wird die Fleischeslust auch durch die Massentierhaltung: Räudige Hühner in
Batteriekäfigen, Kühe mit kranken Fesseln und entzündeten Eutern, Puten mit
Brüsten, die so riesig sind, dass sie damit beim Laufen vornüberfallen, die
Berge aufgedunsener und kokelnder Tierleichen während der Maul- und Klauenseuche
in Großbritannien – Appetit weckt dies alles nicht. Der Verbraucher
reagiert auf solche Bilder mit Entsetzen, mit dem eigenen Essen aber bringt er
sie lieber nicht in Verbindung. Dem knusprigen Brathuhn vom Grill um die Ecke
sieht man nicht an, dass es aus qualvoll enger Haltung mit 10.000
Leidensgenossen stammt. Der duftende Parmaschinken vom Italiener verrät nicht,
dass sein Urheber unter ständigem Stress von Stall zu Stall verladen wurde –
weil er bis zur Schlachtreife „arbeitsteilig“ an den verschiedensten Standorten
„erzeugt“ wurde. Dem Rindergulasch im Supermarkt bescheinigen Zertifikate, dass
sein Spender Zeit seines Lebens behütet und bewacht wurde – in einem deutschen
Stall, dem dennoch Licht, Luft und Sonne fehlten. Kaum ein
Konsument weiß, wie Landwirtschaft heute wirklich ist. Deshalb lässt er sich
gerne täuschen: mit bäuerlichen Idyllen in der Werbung, mit falschen
Versprechungen der Politiker, mit künstlichem Geschmack von der
Lebensmittelindustrie. Das Schwein, das Huhn auf seinem Teller, so glaubt er,
hätten ein „menschliches“ Dasein gehabt, bevor sie von diesem lassen mussten.
Doch das ist ein Irrtum: 98 Prozent des Fleisches, das in Deutschland verzehrt
wird, stammt aus Massentierhaltung – von Tieren, die sich oft kaum bewegen
durften, die immer wieder mit Medikamenten vollgestopft wurden und viel früher,
als es ihre Natur zuließe, angstvoll sterben mussten. So sind die
40 Millionen Schweine, die in Deutschland jährlich gemästet werden, mit wenigen
Ausnahmen Turbo-Tiere, die in sechs bis sieben Monaten ihr Schlachtgewicht
erreichen müssen. Nur ein Prozent des „produzierten“ Rindfleischs stammt noch
von Ochsen, die tatsächlich auf einer Weide gestanden haben und gemächlich Gras
in Muskeln und Fett verwandeln durften. Die 40 Millionen Masthähnchen und sechs
Millionen Truthähne leben in Ställen mit manipulierten Lichtphasen, damit sie
möglichst oft Futter aufnehmen und nach rund fünf Wochen (die Puten nach fünf
Monaten) abgemurkst werden können.
Eine Trendwende ist – aller guten
Absichten der „Agrarwende“ zum Trotz – nicht in Sicht: So hat der Bund für
Umwelt und Naturschutz (BUND) ermittelt, dass in den ostdeutschen Ländern, aber
auch in den Agrarprovinzen Niedersachsens und Schleswig-Holsteins riesige
Tierfabriken geplant werden: Hähnchen und Enten ab 30.000, Hennen und Puten
ab 15.000 Tieren; und jeder zweite neue Schweinestall soll mehr als 750 Sauen
einpferchen. „Eine Abkehr vom Leitbild der industriellen Tierhaltung ist nicht
erkennbar“, kommentiert das Andreas Gnekow-Metz von „Eos – Büro zur Förderung
einer nachhaltigen Entwicklung“, das für den BUND
recherchierte. Zwar hat die rot-grüne Bundesregierung in Berlin
einige Reformen durchgesetzt: Der Tierschutz ist nun endlich ein Staatsziel, die
Vorschriften für den Transport wurden verschärft, eine Liste formuliert, was ins
Futter darf. Doch Quantität bleibt wichtiger als Qualität: So fließen die
Brüsseler Subventionen weiterhin zu 70 Prozent an die industriell geführten
Großbetriebe, die Tiere wie leblose Rohstoffe behandeln. Und die OECD-Staaten
pumpen jährlich über 300 Milliarden Euro in den Agrarsektor, um dessen Güter
billig auf den Weltmarkt zu bringen. Dies aber geht nur, wenn es sich um
Massenware handelt. Weltweit wächst die Nachfrage nach tierischen
Produkten: In Indien etwa ist der Milchverbrauch seit 1980 um das Doppelte
gestiegen, in Indonesien wächst der Absatz von Geflügel und Eiern jedes Jahr um
20 Prozent. Und in China hat sich der Fleischkonsum zwischen 1988 und 1998
verdoppelt: Im Jahr 2000 verzehrten die Chinesen pro Kopf bereits 48,6
Kilogramm. Das ist zwar nur etwa die Hälfte von der Fleischportion eines
Deutschen, aber jedes Jahr kommen neue Kilos hinzu, ebenso wie Konsumenten:
Schon jetzt sind es 1,3 Milliarden Menschen. In nur acht Jahren
(1991 bis 1998) hat sich auch die Fleischproduktion verdoppelt, auf 63 Millionen
Tonnen. Heute ist China der weltgrößte Tierproduzent: Beinahe jede vierte
Fleischportion, die auf der Erde verzehrt wird, wird dort erzeugt. Und seit
seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO will China auch diesen Markt
weiter ausbauen. Der Speiseplan des Landes jedenfalls ändert sich
rasant: 1990 eröffnete McDonald’s seine erste Filiale in Südchinas
Sonderwirtschaftszone Shenzhen. Vier Jahre später zählte die US-Kette in China
15 Millionen Kunden in 27 Restaurants. Inzwischen sind es schon an die 75, die
täglich Millionen der standardisierten Rindfleisch-Patties an eine Nation
verkaufen, die sich eben noch von Reis ernährte. Welche ökologische
und wirtschaftliche Dynamik in dem expandierenden Riesenstaat liegt, hat Lester
R. Brown, der Präsident des World Watch Institute in Washington, als
„Chinafaktor“ immer wieder beschrieben, zum Beispiel so: „Vor 1980 betrug der
Anteil des Getreides für Viehfutter noch weniger als 20 Millionen Tonnen, dann
begann er in die Höhe zu schnellen.“ 1994, so Brown, war China
noch ein Exportland für Getreide. Ein Jahr später wandelte es sich schlagartig
zum zweitgrößten Importeur der Welt – um den Hunger seiner Tiere zu
stillen. Die Lust auf Fleisch kostet einen hohen Preis: Schon heute
entfällt etwa die Hälfte des weltweit verfügbaren Ackerlandes auf die Tierzucht
(26 Prozent auf Weideflächen, 21 Prozent auf Futteranbau). Bei dem Umweg über
die Tiere geht wertvolle Nahrungsenergie verloren: Für jedes Kilogramm Geflügel
müssen zwei Kilogramm Getreide geopfert werden. Ein Schwein frisst pro Kilo
Gewicht vier Kilo pflanzliches Futter. Wenn man weitere Faktoren wie
Wasserverbrauch und ungenutzte Abfälle (die Hälfte eines Tieres wird in der
Regel nicht verzehrt) einrechnet, so ergibt sich eine vernichtende
Energiebilanz: 20 Kilo an pflanzlicher Masse ist nötig, hatte der inzwischen
verstorbene brasilianische Agrarexperte José Lutzenberger errechnet, um ein Kilo
des Luxusgutes Fleisch zu erzeugen. Jedes Jahr werden weltweit rund 660
Millionen Tonnen Getreide an Nutztiere verfüttert. Das ist mehr als ein Drittel
des Weltgetreideverbrauchs. Je mehr Tiere aber mit dem Menschen um das Getreide
konkurrieren, desto höher steigt der Preis für das Korn – die Armen können sich
dann nicht einmal mehr die pflanzliche Nahrung leisten. Während eine fast
vegetarische Diät nur 200 Kilogramm Getreide pro Kopf und Jahr erfordert, ist
für eine fleischbetonte Kost viermal so viel nötig. Allein die in
den USA bei der Fleischproduktion verlorenen Getreidemengen würden ausreichen,
schreibt der Umweltaktivist Jeremy Rifkin in seinem Buch „Das Imperium der
Rinder“, um jeden Menschen auf der Erde mit einer täglichen Ration zu versorgen.
Stattdessen leiden 1,3 Milliarden Menschen an Unterernährung und Hunger. Und
zugleich, erklärte das Worldwatch Institute in Washington in diesem Frühjahr,
sei zum ersten Mal eine ebenso große Zahl von Menschen durch Überernährung von
Krankheit und Tod bedroht.
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Doch anstatt pflanzliche Nahrung gegen den Hunger der Welt anzubauen, wird
immer mehr Fläche für das Vieh geopfert: Als „Hamburgerization“ hat sich die
Abholzung der Tropenwälder eingebürgert: Seit 1970 wurden in Lateinamerika mehr
als 20 Millionen Hektar in Weideland für Fleischtiere umgewandelt. Und auch
anderswo wird immer mehr Natur geopfert: Indien entnimmt ein Drittel seines
Tierfutters aus den immer rascher schwindenden Wäldern. Indonesien sägt seinen
Regenwald ab, um Reis, Weizen und Sojabohnen anzubauen. „Hungrige
Kinder“, warnt der US-Agrarexperte und Regierungsberater Dennis T. Avery,
„werden mit dem Elefanten, dem Gorilla und dem Bengalischen Tiger um Lebensraum
konkurrieren.“ Denn immer mehr Wildnis verschwindet unter dem Pflug. Da die
landwirtschaftlich nutzbaren Flächen begrenzt sind und der Großteil der
Weltbevölkerung anscheinend nicht bereit sei, zu einem überwiegend vegetarischen
Lebensstil zurückzufinden, könnten nur Gentechnik und Biotechnologie die
landwirtschaftlichen Erträge im erforderlichen Ausmaß steigern: Notwendig sei
ein Dreifaches der Ernten in 40 Jahren. Auch die klimaschädlichen
Methangase (21 Prozent der weltweiten Emissionen) aus der industriellen
Fleischproduktion belasten die Ökosphäre. Zudem produzieren die US-Rinder,
kritisiert Jeremy Rifkin, doppelt so viele Abwässer wie die ansässige Industrie
– mit toxischen Stoffen wie Nitraten, Phosphaten, Kupfer und Arsen, aber auch
angereichert mit Antibiotika, bestätigte ein US-Regierungsbericht Ende der 90er
Jahre.
Die Niederlande bereiten sich derweil schon auf die Zeit nach dem Fleisch
vor: „Die Regierung will die Kühe abschaffen“, sagt der Landwirt und
Naturschützer Jan Tiggeloven aus Winterswijk. „Sie pinkeln mehr, als der Boden
aushält, ihre Fäkalien sind ein riesiges Entsorgungsproblem – das Grundwasser
ist verseucht.“ In der Vision eines „duurzamen“, also nachhaltigen
Hollands für das Jahr 2040 haben Wissenschaftler, Industrievertreter und
Politiker nach neuen Wirtschaftsformen für das modernste Agrarland Europas
gesucht. „Minder vlees“, weniger Fleisch, heißt eine Kampagne, mit der die
niederländische Regierung seit Anfang der 90er Jahre ihre Bürger vom
fleischlichen Pfad abbringen will. Sie zielt auf die 80 Prozent der Bevölkerung,
die nur selten kochen und sich überwiegend von Fertigprodukten ernähren. Deren
Proteinanteil – also das industriell verarbeitete Fleisch in Würsten, Pasteten,
Pizzabelägen oder Hamburgern – wollen sie durch eine neuartige Form von
Eiweißnahrung ersetzen: NPF – Novel Protein Food. Das „bœuf
biotechnique“, wie der Autor Torsten Mertz es nannte, wird aus Pflanzen, aber
auch aus oft gentechnisch optimierten Mikroorganismen wie Bakterien, Schimmel
oder Algen gewonnen. Es soll 20-mal weniger umweltbelastend sein als
herkömmliches Eiweiß aus Fleisch und vor allem weit weniger Energie für seine
Herstellung benötigen. Die Firma Boekos in Cuijk gibt als einer der
wenigen Fleischproduzenten zu, dass sie neben der Herstellung von Salamis oder
Leberwürsten auch an fleischlosen Produkten arbeitet. Zielgruppe,
so ihr Manager Roy Spee, sind weniger strenge Vegetarier, sondern eine steigende
Zahl von Holländern, die Schritt für Schritt auf leichtere Kost umsteigen
wollten. Sein Ziel: den Fleischkonsum im Land mit NPF langfristig um 40 Prozent
zu verringern. Um das zu erreichen, hat Boekos mit Hilfe einer Designerin ganz
neue NPF-Produkte erfunden: „Wir haben uns überlegt: Soll das Produkt kalt oder
warm, im Sitzen oder Gehen gegessen werden?“, sagt Spee. „Wollen wir etwas
Knackfestes oder eher Sämiges, Fasern oder nicht?“ Im Jahr 2010, so
die Wünsche der Eiweiß-Erfinder, sollen die Neuen Proteine bereits einen
Marktanteil von fünf Prozent erreicht haben, und 2035 will Holland jährlich
750.000 Tonnen davon produzieren, 60 Prozent für den Export. Wie einst die
Holland-Tomate sollen die NPFs zu einem internationalen Markenzeichen des Landes
hinter den Deichen werden. „Die Zukunft des Essens ist
synthetischer Fleischersatz“, glaubt auch der britische Biologe und bekennende
Fleischesser Brian J. Ford. Im Bestseller „The Future of Food“ schreibt er,
Krankheiten wie BSE, der Wunsch nach gesünderer Ernährung sowie Tier- und
Umweltschutzgedanken würden den Fleischmarkt grundlegend verändern: „Wir essen
heute schon Chips mit Rindfleischgeschmack, die nie eine Kuh gesehen
haben.“ Fleisch ohne Tiere? „Gerade kritische Verbraucher wollen
natürliche Nahrung und kein Labor-Food“, sagt Markus Seemüller vom Bayerischen
Bauernverband. Der Agrarwissenschaftler hat in einer viel beachteten Studie
errechnet, dass die Deutschen auf etwa ein Drittel ihres Konsums an tierischen
Kalorien (Fleisch, Milch etc.) verzichten müssten, wenn das Idealbild einer
ökologischen Landwirtschaft umgesetzt würde. Vom Speiseplan her scheint das
möglich: Solch fleischreduzierte Kost entspräche dem (deutlich gesünderen und
sicher nicht weniger genussorientierten) Ernährungsverhalten der
Italiener. „Aber ökonomische und soziale Faktoren sind in meiner
Studie nicht einkalkuliert“, mahnt Seemüller. Denn nach wie vor findet das
Biofleisch nicht genügend Abnehmer. Gerade mal zwei Prozent beträgt bislang sein
Marktanteil. „Die ablehnende Haltung der Verbraucher können weder die Politik
noch der Bauernverband ändern. Wenn wir keine Großabnehmer wie Imbissketten oder
Schnellrestaurants finden“, glaubt der Sprecher der Arbeitsgruppe „Biolandbau“
im Bauernverband, „schaffen wir nie den Sprung in eine andere
Dimension.“ „Überlegungen zum Tierschutz oder zur Tierhaltung haben
beim Kauf nur einen geringen Einfluss, wenngleich dies der häufig geäußerten
Selbsteinschätzung vieler Verbraucher widerspricht“, kritisiert auch die
Arbeitsgruppe „Zukunft der Tierhaltung“ im Berliner
Verbraucherschutzministerium. „Neben dem Preis stehen überwiegend
die unmittelbaren Produkteigenschaften wie Geschmack und Frische sowie Aspekte
wie Bequemlichkeit und Gesundheit im Vordergrund.“ So hat die
Furcht vor BSE den Ökobauern sehr geschadet, auch wenn bis heute kein einziger
Rinderwahn-Fall auf einem Biohof aufgetreten ist. „Die biologische
Landwirtschaft braucht Tiere, um ihren Stoffkreislauf aufrecht zu erhalten“,
sagt Onno Poppinga, Agrarwissenschaftler an der Universität Kassel.
„Vor allem Rinder, denn sie verwerten den Klee, der als Bodenverbesserer in
der Fruchtfolge besonders wichtig ist.“ Vom ökologischen Standpunkt
aus sei es deshalb keinesfalls falsch, in Maßen Fleisch zu essen – wobei es sich
am besten um Raufutterverwerter wie Rind, Ziege oder Schafe handeln sollte, so
Poppinga. Abgesehen davon, dass auch, wer nur Milch wolle, mit seiner Nachfrage
zugleich Fleisch produziere. „Leider aber wollen die Verbraucher immer mehr
Schweine und Geflügel, obwohl diese Tiere oft in Massentierhaltung leben und
außerdem Getreide fressen, das auch Menschen ernähren könnte!“ Wer
wie Verbraucherministerin Renate Künast (Grüne) „auf Nachhaltigkeit und
Qualität“ setzt, sollte also nicht nur weniger Fleisch essen – oder gar
Vegetarier werden –, sondern vor allem regionale Produkte aus bäuerlicher
Landwirtschaft kaufen.
Denn der Artenschutz für Nutztiere funktioniert
nur, wenn auch die Landwirte vor dem Aussterben geschützt werden.
Quelle:
Greenpeace Magazin von PETRA THORBRIETZ |