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Peter Druschba

Zitat

Der Mensch kommt unter allen Tieren in der Welt dem Affen am nächsten.

Georg Christoph Lichtenberg

Dürfen Christen Tiere töten?

Das Schicksal von Milliarden getöteter Tiere ist den allermeisten fleischessenden Christen völlig gleichgültig. Die Vernichtung außermenschlichen, also tierischen Lebens, vollzieht sich offensichtlich jenseits christlichen Bewusstseins.  
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Affenschande im Zoo Straubing

Artikel im humanistischen Pressedienst 09.03.2009 (hpd)

Braucht es einen besonderen Anlass, um auf eine erbärmliche Situation der Käfighaltung von Schimpansen in Deutschland hinzuweisen? Braucht es einen besonderen Anlass, um für Tierrechte einzutreten? Tierrechtler protestieren gegen die Schimpansenhaltung im Tiergarten in Straubing.  ...weiterlesen

Ein Kommentar von Colin Goldner

Affen-Exodus im Zoo Berlin

16. August 2008
Direktor Bernhard hat 43 Rotgesicht-Makaken nach Spanien abgeschoben – er will auf dem Affenfelsen eine neue Art ansiedeln.
Die Tiere eingefangen, in Kisten gesperrt. Dann ging es per Lkw-Transporter Richtung Cadiz in den Zoo „Zoobotánico de Jerez“.
Alarmstimmung bei der Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling, die von der Aktion Wind bekommen hatte. Sie fürchtete um das Leben der Affen, weil der Zoo den umstrittenen Tierhändler Werner Bode für den Transport der Makaken engagiert hatte. Bode steht bei Tierschützern in Verdacht, Zoo-Tiere an Tier-Schlachter zu verkaufen.

Alternativen zur Delfintherapie fördern

Der Neubau eines Delfinariums auf Rügen und der Erweiterungsbau des Delfinariums in Nürnberg bilden den Hintergrund für die aktuelle Diskussion zur Delfintherapie. Das große Interesse an diesem Fachgespräch hat uns bestätigt, dass wir ein wichtiges Thema zur richtigen Zeit aufgegriffen haben. weiter 

Kalifornien: Transfette verbannt

Nach New York City verbannt nun auch der US-Staat Kalifornien herz- und kreislaufschädigende Fette von der Speisekarte. Von 2010 an sind sie in Restaurants und Imbissstuben, ab 2011 in unverpackten Produkten verboten. Die sogenannten Transfette sind künstlich gehärtete Fette, die der Körper nicht verarbeiten kann. Sie finden sich vor allem in Fast-Food-Produkten und frittierten Speisen.

Gnadenhof für Laboraffen

Im niederländischen Almere hat die Stiftung „Stichting Aap“ die europaweit erste Auffangstation für Versuchsaffen eröffnet. Sie nimmt unter Beachtung hoher Sicherheitsstandards vor allem mit AIDS oder Hepatitis C infizierte Tiere auf. Die meisten Pfleglinge stammen bisher aus dem größten Affenversuchslabor der EU, dem „Biomedical Primate Research Centre“ im holländischen Rijswijk. Dieses Labor hörte 2004 auf, Schimpansen zu halten. Experimente mit Menschenaffen sind in den Niederlanden inzwischen verboten; deutsche Labors setzen die Primaten – ohne spezielles Verbot – seit 1991 nicht mehr ein. Forscher in der EU töten nach Angaben von Tierschützern bei ihren Versuchen jährlich mehr als 10.000 Affen.

Panama: Delfinarium verhindert

Mit Unterstützung des ehemaligen Fernsehtrainers von „Flipper“, Richard O‘Barry, konnte der Neubau eines Delfinariums in Panama gestoppt werden. In Gefangenschaft verkümmern die hochentwickelten, bewegungsfreudigen Meeressäuger, die Todesraten sind enorm. Nach Angaben des Wal- und Delfinschutzforums WDSF will sich O‘Barry nun auch an den Protesten gegen die deutschen Delfinarien in Münster, Duisburg und Nürnberg beteiligen – in Nürnberg ist der Ausbau, auf Rügen der Neubau eines Delfinariums geplant. Un­­ter­zeichnen Sie die Petition gegen Delfinimporte: http://www.prowildlife.de/

Wiesenhof 1

März 2012

Heimlich hatten Tierschützer aufgenommen, wie der Geflügelproduzent Wiesenhof mit seinen Tieren umgeht. Weil das Filmen illegal war, wollte die Staatsanwaltschaft nicht ermitteln. Jetzt muss sie das offenbar doch....
Vorwürfe wegen Tierquälerei: Staatsanwalt soll doch gegen Wiesenhof ermitteln - weiter lesen

Wiesenhof 2

März 2012

Vier Wochen nach der vorrübergehenden Schließung eines Wiesenhof-Schlachthofs in Möckern steht fest: Gut 800.000 Hähnchen, die dort verarbeitet wurden, dürfen nicht in den Lebensmittelhandel kommen. Unterdessen gibt es erneut Vorwürfe wegen Tierquälerei gegen einen Subunternehmer von Wiesenhof. ...weiter lesen

Warum die Zeit reif für den Fleischausstieg ist

Die Skandale der letzten Zeit belegen eines eindeutig: Das bisherige Landwirtschaftssystem fliegt uns immer mehr um die Ohren. das ist kein Wunder. Wer sich nur noch auf Technik, auf Chemiker und vor allem aufs Geldverdienen konzentriert kann kaum ernsthaft verantwortungsbewusst Lebensmittel produzieren.

Das überholte Landwirtschaftssystem basiert auf Ausbeutung und Tradition. Es ist unwirtschaftlich und krankmachend. es ist weder rentabel noch macht es uns glücklich.  ...weiterlesen

Neue Studie über Milch, Kalzium, Knochenbrüche und Osteoporose

Ganz aktuell gibt Dr. Neal Barnard, der Präsident der PCRM (eine der grössten Ärztevereinigungen weltweit) die Ergebnisse einer neuen Studie über Milch, Kalzium, Knochenbrüche und Osteoporose bekannt. Zum wiederholten Male wird wissenschaftlich nachgewiesen, dass Milch und Milchprodukte keine starken Knochen machen, sondern ganz im Gegenteil ein Grund für schwache Knochen und vermehrte Knochenbrüche sind. Wie bereits im letzten Newsletter geschildert, verursachen die sauren Aminosäuren und die Hormone in Milch und Milchprodukten ernste gesundheitliche Gefahren und Probleme. Bedenken Sie bitte, dass tierliche Nahrungsmittel nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Tiere, Umwelt, Klima und Mitmenschen in der Dritten Welt schädigen (www.provegan.info/konsum-und-die-folgen.html). Dagegen ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene vegane, also rein pflanzliche Ernährung (ergänzt mit Vitamin B12) das Beste für Ihre Gesundheit, die Tiere, die Umwelt, das Klima und für die hungernden Menschen in der Dritten Welt.

Erhöhte Kalziumzufuhr kein Schutz vor Knochenbrüchen oder Osteoporose

Ethik-Preis für Paola Cavalieri und Peter Singer

Festakt für die Initiatoren des Great Ape Project in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt

Die italienische Philosophin Paola Cavalieri und der australische Philosoph Peter Singer erhalten den mit 10.000 Euro dotierten „Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung“. Der Festakt zur Preisverleihung findet am Freitag, dem 3. Juni 2011, in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Cavalieri und Singer werden für ihr engagiertes Eintreten für Tierrechte ausgezeichnet, insbesondere für die Initiierung des Great Ape Project (GAP). ...mehr Information

Fleischlos essen

Wer aufgrund des Buchs von Jonathan Safran Foer "Tiere essen" oder des jüngsten Dioxinskandals keinen Appetit mehr auf Fleisch hat, befindet sich in allerbester Gesellschaft.

Immer mehr Deutsche entscheiden sich, auf Fleisch zu verzichten. Etwa sechs Millionen Menschen haben nach Angaben des Vegetarierbundes Huhn, Schwein, Rind und anderes Fleisch vom Speiseplan gestrichen - ein Grund dafür für viele: die Massentierhaltung.

Selbstversuch

Wer sich "anständig ernähren" will, braucht offensichtlich einen langen Atem. Die Schriftstellerin Karen Duve verschrieb sich für ihr Buch ein Jahr lang einer Art Konsumdiät, in der sie sich erst biologisch, dann vegetarisch, schließlich vegan und letztlich rein frutarisch ernährte.

Wer Fleisch esse, müsse selbst Tiere töten können, meint der Wissenschaftsjournalist und Vegetarier Christian Schwägerl. "Wir sind Welt!", sagt er, und ruft die "Menschenzeit" aus, in der menschliches Handeln die Frage nach weiterer Zerstörung der Erde oder neuer Gestaltung beantworten soll. Für den Zoologen, Evolutionsbiologen und Ökologen Josef H. Reichholf ist "Die gute alte Erde" wegen ihrer maßlosen Viehwirtschaft längst "der Planet der Rinder" geworden.

Hirse statt Huhn

Vor der "Ernährungsfalle", der "Ernährungslüge", gar vorm "Bio-Bluff" warnt der Lebensmittelexperte Hans-Ulrich Grimm, der chemische Zusätze in Tierfutter schon lange anprangert.

Kann Hirse statt Huhn gesund sein? Ist Vegetarier zu sein nur eine Mode? Wie viel Fleisch braucht der Mensch? Wie viel Gift haben wir bereits auf dem Teller? Lässt sich echter von falschem Schinken noch unterscheiden? Brauchen wir Biokost mehr denn je? Erhöht vegetarische Ernährung die Lebenserwartung? Lässt sich mit verändertem Essverhalten die Welt retten?

"Fleischlos essen - Der neue Trend, die Welt zu retten" diskutiert Volker Panzer mit seinen Gästen Karen Duve, Christian Schwägerl, Josef H. Reichholf und Hans-Ulrich Grimm im ZDF-nachtstudio, am Sonntag, den 23. Januar 2011 um 0.20 Uhr.

Direkt zum Video-Beitrag: Klick

Rettung für Rinder, Schweine und Katzen

Tierrechte Aktiv e.V. 29.10.2010 in eigener Sache 

Alle Kühe haben Namen. Anna heißt die schöne, beige. Sie steht mit ihrem Kälbchen Martha auf der Weide. Martha wird nicht mit Milchaustauscher ernährt. Tag und Nacht ist sie bei ihrer Mutter, trinkt an ihrem Euter. Wer Marthas Vater ist, weiß man nicht so genau. Erich, der alte Bulle und Max, der junge, sind oft mit den Kühen zusammen. Wäre sie kein Rindvieh, könnte man sagen, dass Martha ein Kind der Liebe ist.

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Spendenkonto:
Tierrechte Aktiv. e.V.
Verwendungszweck: Gnadenhof
Raiffeisenbank Straubing
BLZ 742 601 10  Kto. Nr. 15 40 40

 

Tiere sind auch nur Menschen

Wer darf wen töten und warum? Es gibt keine ethische Begründung für Schlachthäuser.
Ein Plädoyer für den Vegetarismus

Die Ministerin und die leidenden Puten

12.08.2010

Niedersachsens Tierschutzministerin Grotelüschen setzt auf Massentierhaltung. Mehr noch, ihr werden enge Beziehungen zu Betreibern von Mastanlagen zugesagt, in denen Tiere unsagbar leiden.

Wenn von Ministern die Rede ist, wird deren Ressort meist schnell auf einen kurzen Nenner gebracht. Also firmiert die 45 Jahre alte Astrid Grotelüschen gemeinhin als Landwirtschafts-
ministerin. Tatsächlich führt sie in Hannover das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Nicht erwähnt wird im Titel der Tierschutz, für den sie auch zuständig ist. Das allein finden so manche Tierschützer empörend, weil es den geringen Stellenwert des Anliegens deutlich mache.

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Link zur Sendung von Report
http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=6597850/1lhh8z9/index.html

Astrid Grotelüschen ist für Tierschutz in Niedersachsen zuständig - und setzt auf Massentierhaltung

Hilf mit Europas Megaschlachthof in Wietze stoppen

2,5 Millionen geschlachtete Hühner in der Woche, 134 Millionen im Jahr, dazu 450 Großmastbetriebe zur Belieferung ? diese Zahlen offenbaren die hässlichen Seiten der Essenskultur in Deutschland. Die Errichtung des Megaschlachthofes in Wietze (Landkreis Celle) steht kurz vor seiner Durchsetzung.

Unterstützen Sie jetzt die Mailaktion und setzen Sie ein Zeichen gegen die industrielle Tierwirtschaft und ihre negativen Folgen für Mensch, Tier und Umwelt!

Und hier der Link:

http://www.vebu.de/aktuelles/petitionen/465-aktionen-und-petitionen/?pet_id=582

Historischer Sieg:

28.07.2010

Das Parlament von Katalonien hat die Abschaffung des Stierkampfes in der wirtschaftsstärksten Region des Landes beschlossen. 68 Abgeordnete votierten in Barcelona für das Verbot, 55 stimmten dagegen. Zudem gab es neun Enthaltungen. Katalonien ist damit die erste Region auf dem spanischen Festland, die den umstrittenen Brauch verbietet. Der Bann gilt vom 1. Januar nächsten Jahres an. Auf den Kanarischen Inseln wurden Stierkämpfe bereits 1991 für illegal erklärt.

In Katalonien (7,4 Millionen Einwohner) gibt es nur wenige Stierkämpfe. Regelmäßige „Corridas“ finden nur noch in der einzigen Arena in der Hauptstadt Barcelona statt. Das Verbot gilt aber als starkes Signal für den Rest des Landes. Die Anhänger des blutigen Spektakels wollen nun das Verfassungsgericht in Madrid anrufen.

Die Debatte im Parlament von Katalonien ging auf einen Antrag der Tierschutzinitiative Prou! (Es reicht!) zurück. Diese hatte Ende vergangenen Jahres 180 000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Abschaffung des Stierkampfes gesammelt.

In der Debatte hatte Prou!-Sprecherin Anna Mulà die Abgeordneten am Mittwoch aufgerufen, „eine Botschaft des Erbarmens und des Fortschritts an die Menschheit“ zu richten. Für die Tiere bedeuteten die Stierkämpfe nichts weiter als Folter und Schmerz.

Das Walfangverbot bleibt bestehen!

Der umstrittene Kompromissvorschlag, der den kommerziellen Walfang erlaubt hätte, ist gescheitert! 

Ich danke allen Pro Wildlife-Unterstützern, die gegen die Wiederaufnahme des Walfangs protestierten und unseren erfolgreichen Kampf für die Wale möglich gemacht haben!

Ich bin sehr erleichtert: Der faule Kompromiss, der Japan, Island und Norwegen den Fang von 1.400 Walen pro Jahr, einschließlich der Jagd auf bedrohte Arten und im Wal-Schutzgebiet erlaubt hätte, ist vom Tisch. Das ist ein Grund zum Feiern!

Allerdings bleibt noch viel zu tun, um einen dauerhaften Schutz der Wale zu erreichen: Schon im kommenden Jahr soll weiter verhandelt werden, denn noch immer setzen sich Japan, Norwegen und Island über das Walfangverbot hinweg. Die Schadstoffbelastung der Meere und Fischernetze fordern zusätzliche Opfer. Unser Ziel ist, dass sich die internationale Staatengemeinschaft zukünftig auf den Schutz der Wale verpflichtet, anstatt die Freigabe des Walfangs zu diskutieren!

Zirkustiere ohne Lobby – immer noch zu wenig Tierschutz

Hirnforschung Delfin steht Mensch an Intelligenz kaum nach

Von Gisela Ostwald 24. Februar 2010, 10:50 Uhr

Die Intelligenz von Delfinen ist weitgehend anerkannt – dass ihr Hirn dem des Menschen sogar ebenbürtig ist, geben Studien aber erst jetzt preis. Nach neuesten Erkenntnissen erfüllen Delfine alle Kriterien, um als Individuum zu gelten. Demnach stünden ihnen ähnliche Rechte zu wie den Menschen. ...weiterlesen

Keine Eier aus Quälerei

Ob Bahlsen, Verpoorten, Coppenrath & Wiese, Birkel, Dickmann oder Lambertz: In den Produkten dieser - und vieler anderer - Firmen  werden Milliarden Eier aus qualvoller Käfighaltung verarbeitet. Viele Verbraucher wissen das nicht - und sie werden darüber auch nicht informiert. 
 
Wir fordern den Verzicht auf Käfigeier in Produkten und eine klare Kennzeichnung der Eierherkunft auf den Packungen, damit die Verbraucher auch hier eine Wahl zugunsten der Tiere treffen und Produkte, die mit Käfigeiern hergestellt wurden, vermeiden können.

Kaufen Sie auch keine Eier mit der 3. Diese Eier stammen ausschliesslich aus Käfighaltung. Besser noch wäre, Sie verzichten gleich auf Produkte die Eier enthalten. Nudeln zum Beispiel werden auch ohne Eier angeboten.

Eierkennzeichnung

Die Eier werden mit einem Code gekennzeichnet,  zum Beispiel:
1 DE-23457
Die erste Ziffer steht dabei für das Haltungssystem:
 
0 = Eier aus ökologischer Erzeugung
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Eier aus Käfighaltung
 
Anschließend folgt der Ländercode, der besagt, woher das Ei stammt - zum Beispiel DE für Deutschland. Auf den Ländercode folgt die Identifizierungsnummer, die den Betrieb codiert.

Ausverkauf von Madagaskars Schutzgebieten

In Madagaskars Schutzgebieten plündern kriminelle Holzfäller-Banden ungestört Edelhölzer wie Eben- oder Rosenholz. Die derzeitige Regierung genehmigt sogar den Export dieser illegal geschlagenen Tropenhölzer. Dieser Raubbau zerstört den Lebensraum seltener Affen wie Lemuren sowie bedrohter Chamäleons und Frösche.

 www.prowildlife.de/Protestaktion 

Vegan kochen für jedermann

Der Entschluss, vegan leben zu wollen, ist ein entscheidender im Leben eines Menschen. Um die tatsächliche Tragweite der Entscheidung verstehen zu können, gilt es zunächst zu verstehen, was genau sich hinter dem Veganismus als bewusste Lebensform verbirgt.  ...weiterlesen

Barbara Rütting bricht mit den Grünen

München - Die langjährige Grünen-Abgeordnete und Alterspräsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Rütting, verlässt ihre Partei. Bei der Aufzeichnung der ARD-Sendung "Menschen bei Maischberger" sagte die 81-Jährige nach Angaben des Senders: "Die Entscheidung ist mir nicht leichtfallen. Ich werde auch nicht grün wählen." Stattdessen werde sie der Partei Mensch Umwelt Tier (MUT) ihre Stimme geben. Diese sei die einzige, die sich um Mensch, Umwelt und Tiere kümmere und eine radikale Friedenspolitik betreibe, sagte Rütting. Den Ausschlag für ihren Austritt bei den Grünen habe ein TV-Auftritt der Fraktionsvorsitzenden Renate Künast im August gegeben. Dort sei zu sehen gewesen, wie Künast einen Fisch angelt, ihn vom Haken löst und erschlägt. Auf ihrer Homepage bezeichnet Rütting das Video als ungeheuerlich. Sie sei fassungslos. Rütting war bis Frühjahr dieses Jahres Alterspräsidentin des Bayerischen Landtags. Dann legte sie ihr Mandat aus gesundheitlichen Gründen nieder.

AP Quelle: Süddeutsche Zeitung
 

siehe auch: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gcjoon2SWeCHIjUMdPUYDE3_oUpw

Video 1: http://www.youtube.com/watch?v=j9ehb-bDbcY 
Video 2: http://www.youtube.com/watch?v=bOaGQNwKx9o&hl=de

 

Circus Barelli ist am Ende

04.06.2009 Nach Eschborn folgt die Pleite

Als am 1. Mai 2009 im Camp Phönix Park der Eschborn-Frankfurt City Loop startete, öffnete auch der Circus Barelli für zehn Tage sein Zelt in Eschborn. Danach gastierte er noch in Limburg und in Weilburg - nun ist er am Ende: Gestern hat Direktor B. Wünsch die Insolvenz angemeldet.  weiterlesen...

Ein Zoo ist kein Platz für Eisbären

Dürfen Tiere in Zoos gefangen gehalten werden? Darf man einen so vorzüglichen Läufer hinter Gittern halten? Eine britische Biologin stößt die Debatte aufs Neue an
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Kroatien setzt nun einen Meilenstein

und hat beschlossen, dass das Land keine Delfine für kommerzielle Zwecke, speziell für Delfinarien, importieren wird. Die Delfinhaltung in Gefangenschaft ist nun verboten! Wir bleiben natürlich dran und werden versuchen, dass sich andere Länder diesem beispielhaften und verantwortungsvollen Handeln der kroatischen Regierung anschließen werden.

Jäger gibt nach Abschuss eines Wolfs seine Waffe ab

10.06.2009

Der Jäger, der am Wochenende einen Wolf in Sachsen-Anhalt getötet haben soll, hat seine Waffe freiwillig bei der Polizei abgegeben. Wie ein Polizeisprecher sagte, soll der Mann, der den Wolfsrüden wahrscheinlich vorsätzlich erschoss, in den nächsten Tagen vernommen werden. Wenn die Ermittlungen bestätigen, dass der Schütze das streng geschützte Tier vorsätzlich umgebracht hat, kann er zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren verurteilt werden.

Zirkusse mit Wildtieren in Kassel nicht mehr erlaubt

Kassel 9. Juni 2009

Zirkusse mit Wildtieren sind in Kassel künftig nicht mehr erlaubt. Schausteller mit zu schützenden Tieren in ihren Vorführungen bekommen ab 1. Januar 2010 keine Standflächen zur Verfügung gestellt, wie Bürgermeister Thomas-Erik Junge (CDU) heute in Kassel sagte. Begründete Ausnahmen würden noch bis Dezember 2014 auf Antrag zugelassen. Zu den Tieren, die nicht mehr gezeigt werden dürfen, zählen Elefanten, Jaguare, Leoparden, Tiger, Bären, Robben, Delfine, Giraffen, Flusspferde, Nashörner, Affen, Kängurus und Reptilien. Diese Wildtiere seien meist nicht gezähmt und stellten daher besonders hohe Ansprüche an ihre Unterbringung, Ernährung und Pflege sowie an die Sachkunde des Halters, betonte Junge.

Zirkusse könnten den Bedürfnissen der Tiere nicht gerecht werden, unterstrich Junge. Die Wildtiere würden dort einen Großteil ihres Lebens in engen Transportwagen verbringen. Außerdem stehe die Notwendigkeit von artgerechten Gehegen im Widerspruch zu dem beschränkten Platzangebot, fügte Junge hinzu. Die Folgen seien oft schwerwiegend und zeigten sich in Verhaltungsstörungen, Erkrankungen und Todesfällen

Tier- und Klimaschutz kommen unter die Räder

Die meisten industriellen Schweine- und Geflügelställe werden in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gebaut. In Niedersachsen kommen beispielsweise zu den derzeit rund acht Millionen Schweinen 1,2 Millionen Tiere hinzu. Der derzeitige Geflügelbestand Niedersachsens in Höhe von 47 Millionen Tieren wird sich um ein Drittel ausweiten. Neue Ställe in der Größenordnung von 3000 Plätzen führen in ganz Deutschland insgesamt auch beim Milchvieh zur Vergrößerung des Tierbestandes.

Das sind die Ergebnisse einer Recherche des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bei den Genehmigungsbehörden der Länder. Der Verband sieht in der Massentierhaltung wachsende Tierschutz- und Umweltprobleme. Auch Anwohner würden unter den negativen Folgen wie Gestank, Gülle und Emissionen zunehmend leiden.

Reinhild Benning, BUND-Agrarexpertin:

"Der Wahnsinn, sogar die Überproduktion noch auszuweiten, hat Methode. Mit Agrarsubventionen aus Brüssel, Berlin und den Bundesländern werden die Stallbauten gefördert. Weitere Subventionen fließen in den Ausbau von Schlachthöfen und Molkereien. Zusätzlich erhalten diese noch Lager- und Exportzuschüsse von der EU. Die Fleischbranche hat die Eroberung der Weltmärkte zum Ziel und bedient sich dabei beim Steuerzahler, um einer überholten Wachstumsideologie zu frönen."

Die schwarz-rote Bundesregierung habe zahlreiche Umweltgesetze für die Tierhaltung gelockert, um Massentierställe schneller genehmigen zu lassen und die Gülleentsorgung zu erleichtern. Die Folge: Das Klima werde durch die industrielle Tierhaltung mit rund 140 Millionen Tonnen CO2 belastet. Die Landwirtschaft sei inzwischen ein ebenso großer Klimakiller wie der Straßenverkehr und hauptverantwortlich für den Artenschwund und die Waldschäden in Deutschland. Besonders klimaschädlich wirke sich aus, dass in Europa für die Massentierhaltung die Futtergrundlage fehle und rund drei Viertel des Eiweißfutters importiert würden. Dabei handele es sich vor allem um Soja aus Regenwaldgebieten.

News vom 05.06.2009

Der Zirkus kommt nicht mehr in die Stadt

Lüdenscheid, 17.02.2009

Einen Zirkus live erleben: Auf dieses besondere Ereignis werden die Lüdenscheider in Zukunft wohl verzichten müssen. Die Kreisstadt taucht in diesem Jahr auf keinem Tourneeplan der größeren Zirkusunternehmen auf.

Die Zirkusunternehmen machen einen Bogen um Lüdenscheid. Sie machen einen Bogen um Lüdenscheid, weil es hier seit anderthalb Jahren eine Sondernutzungssatzung gibt, mit der ein Plakatierungsverbot erlassen wurde.


Plakate dürfen nur noch in den dafür vorgesehenen gebührenpflichtigen Rahmen mit einer Größe von 60 mal 80 Zentimetern zum Beispiel an Leuchtenmasten angebracht werden. Und das ist den Zirkusunternehmen zu wenig. „Sie müssen ihre Werbetafeln und großformatigen Plakate flächendeckend in der Stadt anbringen können.

Wo sind die Makaken?

13.05.2009

Der Tiergarten Straubing renovierte 15 Monate die heruntergekommene Makakenanlage. Im Februar 2009 wurde diese weitgehendst fertiggestellt. Noch vor fertigstellung der Anlage, seit dem 3. Quartal 2008, sind nun alle 13 Makaken verschwunden. Im Tiergarten Straubing gibt es derzeit keine Makaken mehr. Angeblich wurden diese erst nach Spanien verfrachtet und kamen kurze Zeit später nach Berlin (oder umgekehrt). Der Zoo Berlin gab zur gleichen Zeit 49 Makaken nach Spanien ab. Es ist nicht auszuschließen, dass hier ein Zusammenhang besteht. In der neu renovierten Makakenanlage wurden vier neu gekaufte Kattas untergebracht. Wir haben eine Anfrage an die Stadt Straubing Herrn Oberbürger- meister Markus Pannermayr und die Stadträte gestellt. Die Antwort steht noch aus und wir dürfen sehr gespannt sein wie dieser Tierhandel begründet wird.   .....lesen Sie dazu

Rechts "Kasimir" das Patentier der SPD
Ebenfalls spurlos verschwunden

GENT 13.05.2009
 
Die belgische Stadt Gent hat sich zur "Vegetarierhauptstadt Europas" erklärt. Bei einer Party auf dem Gemüsemarkt konnten sich die Einwohner verpflichten, einen Tag pro Woche auf Fleisch zu verzichten.

Der Donnerstag soll in der 240'000 Einwohnern zählenden Stadt in Ostflandern zum "Veggie-Tag" werden. In den städtischen Kantinen gibt es künftig an diesem Wochentag vorwiegend Vegetarisches. Auch in den Schulen sollen die Kinder Geschmack an Gemüse finden: Ab September kommt donnerstags ebenfalls kein Fleisch mehr auf die Teller.

In Gent gibt es nach offiziellen Angaben im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr vegetarische Restaurants als in Berlin, Paris oder London. Die Stadt begründete die Werbung für fleischloses Essen mit schädlichen Umweltfolgen der Viehzucht und Vorteilen für die Gesundheit.

Affenschande in Straubing

Am 28.03.2009 hatten wir wieder in der Fußgängerzone in Straubing einen Infostand mit unserer Forderung zur Schliessung der Schimpansenanlage im Tiergarten Straubing. Schon beim Antrag an die Stadt Straubing wurden uns Schwierigkeiten bereitet. Anfangs hieß es, es sei auf dem von uns gewünschten Standort kein Platz frei. Nachdem wir dann eine Demo angemeldet hatten, wurde uns doch noch ein Platz zur Verfügung gestellt. Der Platz den wir wollten war aber angeblich belegt und so mussten wir auf einen anderen Standort ausweichen. Am Samstag stellte sich dann heraus, dass der von uns gewünschte Platz durch keinen anderen Infostand oder Organisation belegt war. Dies war von Seiten der Stadt Straubing ein schwerer Eingriff in unsere Meinungsfreiheit, da jeder Bürger das Recht hat seine Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln zu äußern, sondern dazu gehört auch, dass die Meinung an dem bestmöglichen zur Verfügung stehenden Standort geäußert werden kann.

Die Stadt Straubing hat damit gegen dieses Recht auf freie Meinungsäußerung verstoßen, da sie uns eben nicht den von uns gewünschten, zur Verfügung gestandenen Standort, zugewiesen hat. Desweiteren war es ein weiterer Verstoß gegen die Meinungsfreiheit, da sie uns das Recht auf Meinungsfreiheitsäußerung mittels "allen verfügbaren Übertragungsmitteln" (Übertragung von Sprache, Musik oder anderen Tönen) untersagt hat.

Wir haben Vetreter der Stadt Straubing, dem Straubinger Tagblatt, den Tiergartenfreunden, Freunde der Stadt Straubing sowie Tiergartenleiter Peter zu einem Gespräch an unserem Infostand eingeladen. Einige dieser Personen wurden zwar in unmittelbarem Umfeld des Infostandes gesehen, mieden es aber ein Gespräch mit uns zu suchen. Verständlich, womit sollen sie die Zurschaustellung der Schimpansen begründen? Ihnen fehlen einfach jegliche Argumente.

Viele hundert Bürger haben uns wiederum mit ihrer Unterschrift bestätigt, dass auch sie für eine Schließung der Schimpansenanlage sind.  Bilder vom 23.03.09 

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 28.03.2009

Lesen Sie auch den Bericht im humanistischen Pressedienst  http://hpd.de/node/6538

Abgeschoben !

Zoo Berlin verschickte 43 Makaken nach Spanien. Der umstrittene Tierhändler Bode organisierte den Transport  16. August 2008

Affen-Exodus im Zoo Berlin. Direktor Bernhard Blaszkiewitz hat 43 Rotgesicht-Makaken nach Spanien abgeschoben – er will auf dem Affenfelsen eine neue Art ansiedeln.

Die Tiere wurden eingefangen und in Kisten gesperrt. Dann ging es per Lkw-Transporter Richtung Cadiz in den Zoo „Zoobotánico de Jerez“. Alarmstimmung bei der Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling, die von der Aktion Wind bekommen hatte. Sie fürchtete um das Leben der Affen, weil der Zoo den umstrittenen Tierhändler Werner Bode für den Transport der Makaken engagiert hatte. Bode steht in Verdacht, Zoo-Tiere an Tier-Schlachter zu verkaufen.

"Schließt endlich die Delfinarien!"

09.05.2008

Undine Kurth bei ihrer Rede vor dem Brandenburger Tor.

Veranstalter und Organisatoren der Demo am 9. Mai 2008 „Schließt  endlich die Delfinarien“ waren die Gründer des Wal- und Delfinschutz Forums (WDSF) Jürgen Ortmüller und der ehemalige Trainer von "Flipper" und inzwischen engagierte Delfinschützer Richard O’Barry. Zusammen mit Andreas Morlok und anderen Tierschützern riefen sie zu einem ausnahmslosen Importverbot für Wale und Delfine und zur Schließung der Delfinarien in Deutschland auf.  ...weiterlesen